Video der Nacht-Safari im Krefelder Zoo

Geschrieben von am 17. Juni 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Knapp 3 Minuten dauert der tolle Video-Beitrag von Mustafa Gülec, der zeigt, wie toll dieser Ausflug war. Danke, lieber Mustafa.

 

Weitere Fotos der Nacht-Safari in den Krefelder Zoo

Geschrieben von am 16. Juni 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Und hier kommen die versprochenen Fotos von Gerd Klinkhardt. Danke dafür, lieber Gerd.

„Mord à la carte am 31. Oktober – Save the Date

Geschrieben von am 16. Juni 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Gern bitten wir Sie, sich schon heute Donnerstag, 31. Oktober um 19.30 Uhr zu reservieren. Dann folgt unsere nächste Veranstaltung. Es wird es mörderisch, kulinarisch und vorlesenswert. Denn „Mord à la carte“ steht auf unserem Veranstaltungskalender.
Eine detaillierte Einladung, die die Vorfreude sicher noch steigern wird,
kommt in Kürze.

Nacht-Safari in den Krefelder Zoo

Geschrieben von am 16. Juni 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Spannend und interessant war es, allein mit den den Mitgliedern des Presseclubs durch den Krefelder Zoo zu spazieren. Begleitet von zwei kundigen Führerinnen, erfuhren wir viel Neues aus der Welt der Tiere, die hier zu Hause sind. Dass die Erdmännchen natürlich ein absolutes Highlight waren, ist verständlich. Begleitet hatten uns auch einige Kollegen des Krefelder Presseclubs. Hier kommen erste Fotos von Mustafa Gülec. Weitere Fotos kommen kurzfristig, ebenso ist ein Video in Arbeit.

Harry Seelhoff ist tot

Geschrieben von am 11. Mai 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Der Pressecub Niederrhein trauert um Harry Seelhoff, der viel zu früh verstorben ist. Er war ein toller Kollege, der auch über die Redaktionsgrenzen hinaus mit den Kollegen zusammenarbeitete.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

Du wirst uns fehlen, Harry.

Presseclub Niederrhein wieder auf Tour: Nachtsafari am 15. Juni

Geschrieben von am 4. April 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Nachdem der Presseclub Niederrhein im vergangenen Jahr beim Familienausflug auf den Spuren von Kult-Kommissar Schimanski alias Götz George in Duisburg-Ruhrort war, geht es in diesem Jahr nicht minder spannend in einem neuen Revier weiter. Exklusiv für den Presseclub Niederrhein öffnet der Zoo Krefeld am Samstag, 15. Juni, um 20 Uhr nach “Dienstschluss” seine Pforten für eine Nachtsafari.

Wenn am Abend Ruhe auf dem Gelände, eine Fläche von rund 14 Hektar, eingekehrt ist, dann erleben die Besucher den Zoo mit seinen 1.000 Tiere (ohne Insekten) aus rund 170 verschiedenen Arten von einer ganz anderen Seite. Der Krefelder Zoo hat seinen Schwerpunkt auf die Haltung von Menschenaffen, Großkatzen, afrikanischen Savannen-Bewohnern und tropischen Vögeln gelegt.

Für den Nachwuchs des PCN wird es eine eigene Besuchergruppe geben. Eintritt inklusive Führung 20 Euro,
Kinder (bis 10 Jahre) zahlen zehn Euro.

Anmeldung: bis 15. Mai 2019 bei Sigrid Baum
Tel.: 02835/440124 _ Fax: 02835/4215
E-Mail: SigridBaum@gmx.de

Jahreshauptversammlung am 7. März

Geschrieben von am 13. Februar 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Die Mitglieder des Presseclubs Niederrhein sind herzlich zur Jahreshauptversammlug am Donnerstag, 7. März 2019, um 19.00 Uhr ins Restaurant „Rheinblick“,             Niederhalener Dorfweg 3, 47199 Duisburg (www.rheinblick-baerl.de) eingeladen.

In diesem Jahr stehen wieder Vorstandswahlen an, und wir freuen uns über eine rege Teilnahme. Anmeldungen bitte unter SigridBaum(et)gmx.de.

Entscheidung der Jury: Kein Nachrücken beim Konrad-Duden-Journalistenpreis

Geschrieben von am 10. Januar 2019 | Abgelegt unter Uncategorized

Kreis Wesel. Entgegen anderslautender Meldungen wird es beim vergebenen Konrad-Duden-Journalistenpreis kein Nachrücken der Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten auf die Plätze eins, zwei und drei geben. Dies hat die Jury des Konrad-Duden-Journalistenpreises, die mit namhaften Persönlichkeiten aus dem Bereich der Medien und des öffentlichen Lebens besetzt ist, mehrheitlich entschieden. Die Diskussion um ein mögliches Nachrücken war entstanden, als der im Januar 2018 ausgezeichnete erste Preisträger, Claas Relotius, wegen Fälschung seines Beitrags aufgeflogen war. Er hat von sich aus sowohl Preis als auch Preisgeld zurückgegeben.

Erster Preis soll kein Trostpreis sein

„Die Jury hat es sich mit der Entscheidung, ob wir für den Preis 2018 ein Nachrücken veranlassen sollten, nicht leicht gemacht. Mehrheitlich halten die Jurymitglieder aber diesen ersten Preis durch das Fehlverhalten von Claas Relotius für ‘verbrannt‘. Wir wollten keinem der bisherigen Preisträger zumuten, lediglich ein Lückenbüßer zu sein“, erläutert Jury-Vorsitzende Sigrid Baum die Gründe.

Ergänzungen in den Bewerbungsunterlagen

In den Bewerbungsunterlagen zum Preis 2020 wird es einige Ergänzungen bezüglich der Richtigkeit der recherchierten Inhalte geben. Sie werden derzeit erarbeitet und sorgfältig beraten. Dennoch ist für Sigrid Baum klar, dass man kriminelles Verhalten auch mit eidesstattlichen Erklärungen nicht verhindern kann. „Als Jury müssen wir darauf vertrauen, dass zunächst einmal der Journalist nur über das berichtet, was er recherchiert hat und auch belegen kann. Zusätzlich muss das publizierende Medium seiner journalistischen Sorgfaltspflicht nachkommen. Es ist die Aufgabe dieser Medien, alle genannten Fakten eines Beitrags vor seinem Erscheinen durch die interne Qualitätssicherung zu überprüfen. Das setzt voraus, dass die internen Kontrollmechanismen funktionieren. Dies hat beim Spiegel, wo der Beitrag von Claas Relotius erschienen ist, leider versagt.“

Gespannt auf neue Beiträge

Die Stadt vergibt den Konrad-Duden-Journalistenpreis gemeinsam mit dem Presseclub Niederrhein seit 2011. „Wir sind gespannt, welche Beiträge uns in diesem Jahr erreichen werden“, so Sigrid Baum und Ulrike Westkamp, Bürgermeisterin der Stadt Wesel und ebenfalls Jury-Mitglied. Beide freuen sich nun auf neue Bewerbungen zum Preis, die bis zum 15. Juli 2019 beim Presseclub Niederrhein einzureichen sind.

 

 

Geschrieben von am 21. Dezember 2018 | Abgelegt unter Uncategorized

Nach Vorwürfen der Manipulation:

Claas Relotius gibt Konrad-Duden-Journalistenpreis zurück

Kreis Wesel. Claas Relotius hat von sich aus den Konrad-Duden-Journalistenpreis zurückgegeben. Er war im Januar 2018 für seinen im Spiegel erschienen Beitrag „Nummer 440“ ausgezeichnet worden. Vor einigen Tagen hatte Claas Relotius gegenüber seiner Hamburger Chefredaktion Manipulationen und Fälschungen vieler Reportagen eingestanden. Dies scheint auch für „Nummer 440“ zu gelten.

Claas Relotius äußert sich selbst in einer Mail anWeselMarketing wie folgt: „Sie werden die Nachrichten über meine Person und meine Fehler und Verfehlungen als Journalist verfolgt haben. Natürlich gebe ich meine Auszeichnung des Konrad-Duden-Journalistenpreises hiermit zurück. Es tut mir unendlich leid. Ich werde mich eines Tages, wenn es mir besser geht, wieder bei Ihnen melden. Ich hoffe, ich kann Ihnen dann mehr erklären.“

Sigrid Baum, Vorsitzende der Jury des Konrad-Duden-Journalistenpreises und Vorsitzende des Presseclubs Niederrhein, und Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, die auch Mitglied der Jury ist: „Die freiwillige Rückgabe unseres Preises spricht – bei allem, was Herr Relotius zu verantworten hat – für ihn. Wir sind froh, dass damit die Angelegenheit erledigt ist.“

„Wir sind entsetzt und betroffen über die Täuschungen und Manipulationen, die Claas Relotius anscheinend seit vielen Jahren erfolgreich in mehreren Redaktionen praktiziert hat, um seine Beiträge besonders gut zu platzieren. Damit hat er dem Berufsstand und dem Ansehen der Journalisten schweren Schaden zugefügt und bringt einen ganzen Berufsstand unter Generalverdacht“, sind sich Sigrid Baum und Ulrike Westkamp einig.

„Wir zeichnen mit dem Konrad-Duden-Journalistenpreis die sprachliche Brillanz aus. Als Jury müssen wir darauf vertrauen, dass das publizierende Medium, in diesem Fall der Spiegel, seiner journalistischen Sorgfaltspflicht nachkommt. Es ist die Aufgabe dieser Medien, alle genannten Fakten eines Beitrags vor seinem Erscheinen durch die interne Qualitätssicherung zu überprüfen. Das setzt voraus, dass die internen Kontrollmechanismen funktionieren. Dies hat hier anscheinend versagt.“

Konrad-Duden-Journalistenpreisträger unter Verdacht: Claas Relotius soll manipuliert haben

Geschrieben von am 19. Dezember 2018 | Abgelegt unter Uncategorized

Kreis Wesel. Der Spiegel hat sich von seinem Reporter Claas Relotius wegen des Verdachtes der Manipulation getrennt. Claas Relotius ist mit seinem Beitrag „Nummer 440“ Preisträger des Konrad-Duden-Journalistenpreises 2018. Dieser Preis wird von der Stadt Wesel gemeinsam mit dem Presseclub Niederrhein im zweijährigen Turnus vergeben.

„Mit dem Konrad-Duden-Journalistenpreis zeichnen wir bildhafte und lebendige Sprache aus. Ebenso, ob der Sachverhalt verständlich erklärt und gut erzählt, der Plot klar herausgearbeitet ist und der Beitrag bis zum Ende spannend ist. Als Referenz für unseren Namensgeber, Konrad-Duden, kamen auch die Kriterien Nutzung und Korrektheit der deutschen Sprache dazu“, erklären Ulrike Westkamp, Bürgermeisterin der Stadt Wesel und Sigrid Baum, Vorsitzende des Presseclubs Niederrhein und Jury-Vorsitzende.

„Die Vorwürfe der Manipulation gegen Herrn Relotius stehen im Raum, wir können sie aber aus der Ferne nicht bewerten“, erklären Sigrid Baum und Ulrike Westkamp. „Deshalb werden wir uns in Ruhe den Vorgang ansehen und prüfen.“

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