Einladung zum Tannenbaum schlagen

Geschrieben von am 17. November 2016 | Abgelegt unter Uncategorized

Sonntag, 11. Dezember 2016, 14.00 – 16.00 Uhr
Forstbetrieb Bloemersheim, Rheurdt, Vluyner Straße

Nach der guten Akzeptanz der Vorjahre laden wir die Mitglieder des Presseclubs Niederrhein auch in diesem Jahr herzlich ein, sich Ihren Weihnachtsbaum selbst zu schlagen. Dazu treffen wir uns im Forstbetrieb Bloemersheim / Haus Meer (Waldgebiet zwischen Vluyn und Schaephuysen) mit Ihnen. Sie haben die Wahl: entweder können Sie dort Ihren Baum selbst schlagen – oder aus den bereits frisch-geschlagenen Tannen einen auswählen.

Gerade für Kinder ist das Schlagen des eigenen Weihnachtsbaums ein tolles Erlebnis und sorgt für Weihnachts-Stimmung.

Alle Vorstandsmitglieder des Presseclubs freuen sich auf Sie. Neben einem wärmenden Lagerfeuer sorgen wir auch fürs leibliche Wohl und laden zu Würstchen, hausgemachtem Apfelpunsch oder nicht-alkoholischen Getränken ein. Den Kauf Ihres Baumes unterstützen wir mit 10 Euro (nur für PCN-Mitglieder).

Bitte geben Sie mir bis zum 1. Dezember (sigrid.baum(at)baum-kommunikation.de eine Information, ob wir mit Ihnen rechnen können.

Lokalblicke aus NRW

Geschrieben von am 26. September 2016 | Abgelegt unter Uncategorized

Mustafa Gülec ist ein türkischer Journalist, der bisher aus Deutschland für türkische Zeitungen berichtet hat. Dies ist für ihn im Moment nicht mehr möglich, Daher hat er mit
www.lokaleblicke.nrw
eine neu Seite aufgebaut und will Beiträge aus NRW veröffentlichen.

Er würde sich freuen, wenn möglichst viele Journalisten Ihre Beiträge auf dieser Seite veröffentlichten. Also als Veröffentlichungsplattform nutzen.

Der Presseclub wird es natürlich auch tun. Wir wünschen Mustafa Gülec viel Erfolg mit seinem Projekt.

Mittwochsgespräch des Presseclubs Niederrhein 31.8.2016 – Medien 2016 – Zwischen Lügenpresse und echtem Journalismus

Geschrieben von am 5. September 2016 | Abgelegt unter Uncategorized

Von Gerhard Klinkhardt

Georg Kellermann ist herumgekommen. In Afrika hat ihn mal ein 16jähriger Kindersoldat mit einem Gewehr in der Hand festgenommen. Klar, dass er Angst hatte. Inzwischen hat er Schwarzafrika mit dem Duisburger Innenhafen vertauscht. „Ich habe gedacht, in Deutschland könnte man frei berichten“ erzählt er während des Mittwochsgesprächs des Presseclubs Niederrhein im Casino der Moerser Sparkasse am Niederrhein.
Dass diese Meinung falsch ist, musste der heutige Leiter des WDR-Studios Duisburg während einer Pegida-Demonstration in Duisburg lernen: „Ich hatte Angst.“ Die Sendung kam nur unter Polizeischutz („Gottlob kräftige Jungs“) zu Stande. Die Berichterstattung in Deutschland ist immer schwieriger geworden. Das Mittwochsgespräch des Presseclubs Niederrhein mit dem Thema „Medien 2016 – Zwischen Lügenpresse und echtem Journalismus“ mit Gesprächspartnern von öffentlich rechtlichem Rundfunk (Georg Kellermann, WDR), Print (Christian Peters, NRZ Chefredaktion) und Wissenschaft (Prof. Marlis Prinzing, Köln) machte deutlich, dass Lösungen nicht leicht zu finden sind – wenn es sie überhaupt noch gibt.
Vom einstmals mehr oder weniger angesehenen Redakteursberuf ist nicht mehr viel übrig geblieben. „Wir sind Zielscheiben“ stellte Peters denn auch bitter fest, und: „Ich bin seit 36 Jahren im Beruf und habe noch nie erlebt, dass sich Lesermeinungen innerhalb von Monaten so radikal ändern.“ Ein Kollege, der sich für Flüchtlinge engagiert, wird bedroht, dessen Familie ebenfalls. Aber die Kollegen stehen hinter ihm. Klein beigeben wollen aber weder Peters noch Kellermann und der WDR. Der Sender sorgt sogar inzwischen mit Weiterbildung für den Umgang mit dem Mob und anderen Problemgestalten. Dabei geht es aber nicht um Waffen- und andere Gewalt sondern eher um den psychologischen Umgang mit schwierigen Zeitgenossen.
Dabei sind die Stammtischparolen nichts Neues, erinnerte Marlis Prinzing: Es gab schon immer diese Stammtischparolen, aber im Netz bleibt es ewig.“ Es gibt aber Grenzen, stellt sie fest: „Hass ist keine Meinung, da muss man klare Kante zeigen.“ Und Christian Peters sekundiert: „Wenn man’s lässt, hat man schon verloren.“ Dabei darf man wohl nicht zu zart besaitet sein. „Kann mit einigen Motzkommentaren leben“, stellt Kellermann fest. Immerhin seien die Netzwerke auch eine Informationsquelle. Dabei stellen sie auch etwas dar, was es früher nicht gab: „Publizierendes Publikum.“ Und dabei geht es inzwischen ziemlich rund. Während sich die Menschen früher noch für ihre Äußerungen schämten und sich hinter Pseudonymen versteckten, gebe es das heute nicht mehr, berichtet Kellermann, man gebe auch bei schlimmen Meinungen seinen echten Namen an: „Mache mir Sorgen, was bei Facebook los ist. Die Menschen entblößen ihre Niederträchtigkeit nicht mehr.“
Ein bisschen Wehmut ist bei Kellermann auch zu spüren, wenn er vom „hohen Gut des angelsächsischen Begriffs des Journalismus spricht“ der Deutschland für lange Jahre wichtig war. So sieht es auch Prinzing: „Die Leute können nicht mehr Billigjournalismus von Qualitätsjournalismus unterscheiden.“ Es gebe vielmehr eine „breite Gleichgültigkeit“ und „der Journalismus hat keine Lobby mehr.“
Sie mahnt aber auch die Verleger, sich ihrer Verantwortung nicht zu entziehen. „Prekäre Arbeitsbedingungen für Journalisten“ stellten ebenfalls eine große Gefahr da. Und während in vielen anderen Unternehmen Ethik eine Rolle spiele, sei in Medienunternehmen davon weniger zu spüren. Besonders in Krisenzeiten komme es auf die Solidarität untereinander an, mahnte Annette Kalscheur in der anschließenden Diskussion: „Journalisten müssen aufeinander aufpassen.“ Das wird sicher der türkische Journalist Mustafa Gülec dick unterstreichen, der als Erdogan-kritischer Kollege immer mehr Bedrohungen ausgesetzt ist.

Kasten 1:
Zwischen Lügenpresse und echtem Journalismus
Eine neue Herausforderung für Journalisten und Publizisten
Das Podium:
Marlis Prinzing, Professorin für Journalistik an der Macromedia Hochschule in Köln, Moderatorin, Kolumnistin, Buchautorin und Herausgeberin einer Praxisbuchreihe für Journalismus;
Georg Kellermann, Journalist und Leiter des WDR-Studios Duisburg;
Christian Peters, Journalist und Mitglied der NRZ-Chefredaktion Essen.
Gesprächsleitung: Ulf Maaßen, Thorsten Schröder

Kasten 2

Was Hass verstärkt
Hass kommt nicht aus dem Internet, sondern aus den Köpfen. Das Internet hat aber bestimmte Eigenschaften, die Hass verstärken können: So sehen wir im Netz unser Gegenüber nicht. Wir wissen also nicht, wie die eigenen Kommentare ankommen. Die fehlende Resonanz frustriert auch. Beides kann hemmungsloser machen. Eine weitere Eigenschaft: im Internet ist es möglich, mit vielen verschiedenen Leuten in Kontakt zu kommen. Doch wir folgen online wie offline gerne Menschen mit ähnlichen Meinungen, was Echokammereffekt genannt wird.
Den Echokammereffekt verstärken Algorithmen wie zum Beispiel die von Facebook. Sie zeigen uns vor allem Inhalte an, die wir wahrscheinlich liken werden, weil wir schon mal ähnliche Inhalte geliked haben. Das ist der sogenannte Filterblaseneffekt. Die Folge: Der Echokammer- und der Filterblaseneffekt führen im Internet dazu, dass wir mit unserer Meinung – egal ob über Musik oder Politik – weniger anecken, was zu Radikalisierung führen kann.
Das Internet ist nicht schuld, dass es Hasskommentare gibt. Es hält der Gesellschaft den Spiegel vor. Menschenfeindliche Einstellungen und Hass wurzeln tief in unserer Gesellschaft. Die Eigenheiten des Internets können den Hass aber verstärken. Es hilft also nicht, nur das Internet ändern zu wollen, wir müssen grundsätzlich gegen Vorurteile, Diskriminierungen und Hass vorgehen – beginnend in den Schulen.
Aus: BR Faszination Wissen
http://www.br.de/br-fernsehen/sendungen/faszination-wissen/kommentare-hass-hetze-facebook-twitter-100.html

Mittwochsgespräch “Medien 2016 – Zwischen Lügenpresse und echtem Journalismus” am 31. August 2016

Geschrieben von am 2. September 2016 | Abgelegt unter Uncategorized

Hier kommen die Fotos von Gerd Klinkhardt, die er anlässlich unseres Mittwochsgesprächs “Medien 2016 – zwischen Lügenpresse und echtem Journalismus” in der Sparkasse am Niederrhein gemacht hat. Moderatoren und Organisatoren waren Ulf Maaßen und Thorsten Schröder.

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 Lügenpresse 2

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Foto Gerhard Klinkhardt

 

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 Georg Kellermann

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Georg Kellermann Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 Prof. Marlis Prinzing

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Prof. Marlis Prinzing Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 Christian Peters

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Christian Peters Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 6

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 Silke Bender

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 9 Foto Gerhard Klinkhardt

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 12 Foto Gerhard Klinkhardt

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 - Giovanni Malaponti Foto Gerhard Klinkhardt

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 – Giovanni Malaponti Foto Gerhard Klinkhardt

 

PCN - Mittwochsgespräch 31.8.2016 11 Foto Gerhard Klinkhardt

PCN – Mittwochsgespräch 31.8.2016 Foto Gerhard Klinkhardt

 

https://www.sparkasseamniederrhein.de/2016-archiv/97-september/4608-luegenpresse-oder-guter-Journalismus

Neues Mittwochsgespräch am 31. August, 19.30 Uhr im Casino der Sparkasse am Niederrhein, Ostring 4 – 7, 47441 Moers:

Geschrieben von am 24. Juni 2016 | Abgelegt unter Uncategorized

Medien 2016 – Zwischen Lügenpresse und echtem Journalismus
Eine neue Herausforderung für Journalisten und Publizisten

Aktuell geraten das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der journalistischen Arbeit sowie der gesamte Berufsstand in eine Schieflage, weil im Zuge der rechtspopulistischen Aktivitäten und Wahlerfolge eine ebenso neutrale wie kritische Berichterstattung darüber pauschal als „Lügenpresse“ und „Pinocchio-Presse“ tituliert werden. Zwei Beispiele:

1.) Im Januar 2016 hatte die Pegida-Aktivistin Tatjana Festerling gesagt: „Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.” Der Deutsche Journalistenverband (DJV) und der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) zeigten Festerling daraufhin wegen Volksverhetzung an. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat das Verfahren gegen Festerling jetzt eingestellt, denn die Äußerungen von Festerling seien “noch” kein Straftatbestand. (Quelle: MDR)

2.) Immer häufiger tauchen in Aussagen der rechtspopulistischen Aktivisten Worte wie „Volksverräter“, „Überfremdung“ und „Gutmenschentum“ auf. Ebenso wie das Wort „Lügenpresse“ sind es (historische) Begriffe, mit denen nicht nur Politiker und Flüchtlinge, sondern auch Journalisten und Publizisten diffamiert und diskriminiert werden.

Diese und andere Themen sollen beim Mittwochsgespräch am 31. August behandelt werden. Die PCN-Vorstandsmitglieder Ulf Maaßen und Thorsten Schröder haben folgende Gäste eingeladen:

• Marlis Prinzing, Professorin für Journalistik an der Macromedia Hochschule in Köln, Moderatorin, Kolumnistin, Buchautorin und Herausgeberin einer Praxisbuchreihe für Journalismus;

• Georg Kellermann, Journalist und Leiter des WDR-Studios Duisburg;

• Christian Peters, Journalist und Mitglied der NRZ-Chefredaktion Essen.

Am Ende der Diskussionsrunde sollen auch Sie als unser Gast zu Wort kommen. Denn wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

Die Sparkasse am Niederrhein stellt uns für das Mittwochsgespräch ihr Casino zur Verfügung und lädt zu Getränken und einem kleinen Imbiss ein. Dafür sagen wir an dieser Stelle herzlich Danke.

Ihre Anmeldung zum Mittwochsgespräch 31. August nehmen wir gern unter der Telefonnummer 0 28 35 /44 01 24 und unter sigridbaum(at)gmx.de entgegen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Konrad-Duden-Journalistenpreis 2016 geht an Emilia Smechowski

Geschrieben von am 10. Januar 2016 | Abgelegt unter Uncategorized

Und natürlich waren fast alle PCN-Vorstandsmitglieder bei der diesjährigen Konrad-Duden-Preisverleihung in Wesel dabei. Dank an Rainer Döller und Andrea Dorau für das schöne Foto mit Moderatorin (und PCN-Mitglied) Steffi Neu. (Bildmontage: Rainer Döller)

Gemeinsame Auszeichnung des Presseclubs Niederrheins, der Stadt Wesel sowie dem Dudenverlag für Nachwuchsjournalisten

WESEL. Am 9. Januar wurde der Konrad-Duden-Journalistenpreis für junge, journalistische Talente aus ganz Deutschland im Bühnenhaus der Stadt Wesel verliehen. Die unabhängige, elfköpfige Jury hatte aus 68 Bewerbern die drei besten Arbeiten im Hinblick auf deren herausragende sprachliche Berichterstattung in Print, Hörfunk oder TV ausgewählt. Der erste Preis ging an Emilia Smechowski für ihren Beitrag „Ich bin wer, den du nicht siehst“ (taz.am wochenende, 2.5.2015). Hier schildert die Autorin das Phänomen der vollkommen angepassten und somit unsichtbaren Einwanderer aus Polen anhand ihrer eigenen Familiengeschichte. Damit setzte sich die 31-jährige Jungjournalistin, die in Berlin lebt und arbeitet, gegen eine starke Konkurrenz durch. Sie freut sich zudem über ein Preisgeld von 2.000 Euro.

Den zweiten Platz konnte sich Alexandra Rojkov aus Stuttgart für ihre Reportage „Glaubst du, dass du mir helfen kannst?“ (Der Tagesspiegel, 28.2.2014) sichern. „Mein Vater, der Stasi-O­ffizier“ (Beitrag aus dem Buch „Nur raus hier!“, Ankerherz Verlag GmbH, 1.10.2014) lautet der Titel, der es auf den dritten Platz schaffte. Er stammt aus der Feder von Florian Bickmeyer aus Bochum. Die Plätze zwei und drei sind mit jeweils 1.000 beziehungsweise 500 Euro dotiert.

Zum dritten Mal vergaben die Stadt Wesel, Geburtsort des deutschen „Rechtschreibpapstes“ Konrad Alexander Friedrich Duden (1829-1911), der Presseclub Niederrhein sowie der Dudenverlag den Konrad-Duden-Journalistenpreis.

Moderiert wurde die Veranstaltung, die gleichzeitig die Auftakt-Veranstaltung für das 775jährige Stadtjubiläum der Stadt Wesel darstellte, sehr gekonnt und unterhaltsam von Steffi Neu (WDR-Moderatorin und Jurymitglied). Hauptredner Christian Peters, Mitglied der NRZ-Chefredaktion sprach zum Thema “Herausforderungen des Journalismus in der heutigen Zeit”.

Sigrid Baum, Jury-und Presseclub-Vorsitzende war mit der großen Resonanz und der Qualität der eingereichten Arbeiten überaus zufrieden. “Damit hat sich unser Preis erkennbar etabliert.” Ulrike Westkamp, Bürgermeisterin der Stadt Wesel und Jurymitglied, freute sich besonders auf die Lesearbeit: „Ich lese gerne und schätze eine lebendige deutsche Sprache. Der Konrad-Duden-Journalistenpreis ist hervorragend geeignet, die Arbeit von Nachwuchsjournalisten zu würdigen.”

Der Konrad-Duden-Journalistenpreis wird in einem zweijährigen Turnus vergeben. In einer Zeit, in der Medien großen Einfluss auf den allgemeinen Sprachgebrauch haben, soll er junge Journalistinnen und Journalisten dafür sensibilisieren, welche Verantwortung sie für stilistisch gutes und verständliches Deutsch haben.

PCN - Konrad-Duden-Journalistenpreis 2016 k

Große Freude bei den Gewinnern und Verantwortlichen des Konrad-Duden-Journalistenpreises 2016: (v.l.) Christian Peters (Chefredaktion NRZ und Hauptredner), Sigrid Baum (Jury- und PCN-Vorsitzende) Emilia Smechowski (1. Preis), Alexandra Rojkow (2. Preis), Florian Bickmeyer (3. Preis), Steffi Neu (Moderatorin und Jurymitglied), Ulrike Westkamp (Bürgermeisterin und Jurymitglied und Dr. Heinzgerd Schott (Direktor Konrad-Duden-Gymnasium und Jurymitglied)

Übergabe “Konrad-Duden-Journalistenpreis”, 9. Januar 19.00 Uhr

Geschrieben von am 6. Januar 2016 | Abgelegt unter Uncategorized

Die Übergabe des zum dritten Mal ausgeschriebenen Preises findet am Samstag, 9. Januar um 19.00 h, im Städtischen Bühnenhaus (Martinistraße 11-13) in Wesel statt.

Der “Konrad-Duden-Journalistenpreis 2016” wurde gemeinsam von der Stadt Wesel, dem Duden-Verlag und dem Presseclub Niederrhein ausgeschrieben. Drei Journalisten werden mit dem Preis für herausragende sprachliche Berichterstattung geehrt.

Prominenter Gast und Hauptredner ist Christian Peters, stv. Chefredakteur der NRZ. Durch den Abend führt WDR-Moderatorin Steffi Neu.

Wer will eigenen Tannenbaum schlagen?

Geschrieben von am 6. Dezember 2015 | Abgelegt unter Uncategorized

Samstag, 19. Dezember 2015, 14.00 – 16.00 Uhr
Forstbetrieb Bloemersheim, Rheurdt, Vluyner Straße

Gern laden wir die Presseclub-Mitglieder ein, ihren Weihnachtsbaum selbst zu schlagen. Dazu treffen wir uns im Forstbetrieb Bloemersheim / Haus Meer (Waldgebiet zwischen Vluyn und Schaephuysen) mit Ihnen. Sie haben die Wahl: entweder können Sie dort Ihren Baum selbst schlagen – oder aus den bereits frisch-geschlagenen Tannen einen auswählen.

Gerade für Kinder ist das Schlagen des eigenen Weihnachtsbaums ein tolles Erlebnis und sorgt für Weihnachts-Stimmung.

Neben dem Vorstand des Presseclubs erwartet Sie natürlich ein wärmendes Lagerfeuer. Fürs leibliche Wohl laden wir zu Würstchen, hausgemachtem Apfelpunsch oder nicht-alkoholischen Getränken ein. Den Kauf Ihres Baumes unterstützen wir mit 10 Euro (nur für PCN-Mitglieder).

Schnell anmelden bis 11.12. bei 02835 / 440124 (Sigrid Baum) oder sigridbaum(at)gmx.de

Einladung zu “Kleine Welten und große Gänse” am 5. November

Geschrieben von am 24. September 2015 | Abgelegt unter Uncategorized

Mit ihrem neuesten Programm kommen die “Kleinen Welten” gern wieder in ihr Heimatdorf Schwafheim.

Und wir verbinden das mit einem Gänseessen am 5. November im Schwarzen Adler, Düsseldorfer Straße 309, 47447 Moers. Los geht es um 19 Uhr, Einlass ist aber bereits ab 18:30 Uhr.

Der gesponserte Eintritt für PCN-Mitglieder beträgt inklusive des Gänseessens 20 Euro pro Person. Nicht-Mitglieder zahlen 30 Euro.

Damit wir planen können bitten wir um Anmeldung bis zum 5. Oktober (02835 / 440124 oder sigrid.baum(at)baum-Kommunikation.de

ULf Maaßens berichtet vom Familienausflug:

Geschrieben von am 22. August 2015 | Abgelegt unter Uncategorized

Da soll doch einer mal behaupten, dass die Familienausflüge des Presseclubs Niederrhein nicht sportlich seien. Bei sonnigen Wetter trafen sich die Teilnehmer des Ausfluges 2015 auf der SwinGolf-Anlage im ENNI-Sportpark in Moers-Rheinkamp. Die erste SwinGolf-Anlage am Niederrhein im Umfeld des Jungbornparks hat zwar nur neun Bahnen mit einer Länge von insgesamt 864 Metern, doch damit ist sie ideal, um den jungen Trendsport aus Frankreich kennen zu lernen.

Die Bewegung, der “Swin(g)”, um den Ball nach vorne zu bringen, ist ähnlich wie beim traditionellen Golf. Auch die Begriffe wie Abschlag, Grün oder Putten sind dem Golf-ABC entnommen. Die Spielregeln sind so vereinfacht, dass auch Kinder ihren Spaß am Wettbewerb haben. Ein Universalschläger macht es möglich: Er hat drei Schlagflächen: für die höheren Bälle, für die flachen und eben fürs Putten, dem Einlochen ins Ziel, das beim SwinGolf so groß wie ein Eimer ist. Die verschiedenfarbigen Spielbälle sind größer und weicher als beim “normalen” Golf, damit auch ungefährlicher.

In vier Teams zogen die Mitglieder des Presseclubs Niederrhein dann in ihr erstes Golfturnier. Unter fachkundiger Anleitung lernten sie wie der Schläger gehalten wird, der Spieler seinen Körper in Position bringt („mit geradem Rücken leicht nach vorn gebeugt stehen. Die Knie sind ebenfalls leicht gebeugt. Die Arme sind gerade, aber locker.“) und der Rückschwung ausgeführt wird („Die Hüfte nach rechts drehen, die gestreckten Arme langsam und gleichmäßig nach hinten führen. Die Kraft konzentriert sich in Unterkörper und Beinen. Arme und Schultern folgen der Bewegung der Hüfte, nicht umgekehrt.“)

Zugegeben – vor strengen SwinGolf-Schiedsrichtern hätten die Presseclub-Mitglieder bei ihrem Turnier nicht bestanden. So mancher Ball im Gelände, der eigentlich unspielbar war – zum Beispiel unter Büschen, hinter Bäumen und außerhalb des Spielfeldes – kam wieder ins Spiel. Und auch die Suche im Gestrüpp, in dem ein roter Ball verschwunden war, wurde abgebrochen, nachdem sich dort ein gelbes Exemplar gefunden hatte. Dem einen oder anderen Teilnehmer wurde aber nach der vierten oder fünften Bahn schon klar, dass selbst für SwinGolf-Turniere die Schreibtisch-Kondition ihre Grenzen hat. Der Muskelkater am nächsten Tag war vorprogrammiert.

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